| Hostelveranda |
| hier gab's den besten Kaffee, den ich je getrunken hab |
| Fahrt im Taxi |
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| Panorama mit Strandhäusern |
| Bilderserienaction |
Direkt nach Feierabend (1600) sind wir (Dra, Martin und ich) Richtung Osten losgefahren. Ziel war zum zweiten Mal Charleston an der Atlantikküste. Dieses Mal haben wir uns dafür entschieden in einer kleineren Gruppe zu fahren, da sich das als unkomplizierter herausgestellt hat und die Interessen doch teilweise verschieden sind. Abends haben wir dann auf dem Weg bei Subway einen Halt gemacht und uns erst einmal satt gegessen.
Im Gegensatz zum letzten Mal, haben wir uns dieses Mal dazu entschieden, nicht im Hotel zu übernachten, sondern das Notso Hostel zu nutzen. Da kann man für 23$ die Nacht inkl. Frühstück (abgelaufene Bagels mit Cream Cheese und Marmelade ;)) absteigen. Das Hostel war allerdings schon ein paar Klassen unterhalb dem Hotel von zwei Wochen vorher. Zum Schlafen aber voll in Ordnung.
Da wir uns schon in Charleston vom letzen Mal auskennen, sind wir nach dem Beziehen der Betten gleich in die Stadt losgezogen. Erst zu Fuß und für die letzen Meter haben wir uns dann doch noch ein Taxi genommen. Wir haben uns dafür entschieden, dieselben Bars wie zuvor heim zu suchen. Das war eine gute Entscheidung. J
Nach dem uns Samstagmorgen unsere hübsche, nicht englischsprechende italienische Zimmerkollegin schon um 0830 geweckt hatte, konnten wir um 0900 auch gleich zum Frühstück aufbrechen. Anschließend sind wir in die Stadt losgezogen um shoppen zu gehen. Gekauft haben wir im Nachhinein dann doch nichts. - Das haben wir aber gestern nachgeholt. Eine Stunde von Anderson entfernt gibt es ein Tanger Outlet (vergleichbar mi Zweibrücken oder Metzingen), wo wir uns gestern nach Feierabend noch versorgt haben. – Dra und ich haben uns überlegt, noch zum Friseur zu gehen. Leider gab es keine passenden Termine für uns frei. Wir mussten ja pünktlich am Strand sein. ;)
Direkt nach dem wir den entspannenden Teil des Tages am Strand beendet haben, haben wir uns erkundigt, wo man preiswert essen kann. Wir sind dann in einem Restaurant gelandet, wo wir gutes Rindsteak essen konnten – das erste Mal in den USA, dass wir richtiges Rind gegessen haben (also nicht in gehäckselter Form zwischen zwei lapprigen Brötchenhälften).
Abends sind wir natürlich wieder losgezogen, um in einer Bar zu gehen. Und Sonntagvormittag sind wir noch einmal Richtung Strand losgefahren und konnten so noch einige Stunden am Meer verbringen, ehe wir wieder Richtung Anderson aufbrechen mussten.
Charleston ist eine sehr tolle Stadt mit lockerer Atmosphäre. Vormittags sind in der ganzen Stadt die Läufer unterwegs, was mir natürlich sehr gut gefällt. Und abends – wie aber eigentlich die ganze Zeit – sind die Straßen voller (junger) Menschen.
Bis 1788 war Charleston Hauptstadt von South Carolina und 1690 – 20 Jahre nach ihrer Gründung - die fünftgrößte Stadt in Nordamerika mit nur 1200 Einwohnern. Damals war es das Drehkreuz des Sklavenhandels. Später war es der Ort, wo der Bürgerkrieg begann. Heute hat Charleston gut 100 000 Einwohner.
Obwohl wir letzte Woche noch davon ausgegangen sind, dass es das letzte Wochenende in Charleston war, denken wir mittlerweile schon wieder anders und überlegen uns, nach einem Wochenende Pause noch einmal gen Osten zu fahren. J Das Wetter war noch so überragend und der Atlantik sogar erfrischend und nicht mehr so warm wie das Mal zuvor.
Im Gegensatz zum letzten Mal, haben wir uns dieses Mal dazu entschieden, nicht im Hotel zu übernachten, sondern das Notso Hostel zu nutzen. Da kann man für 23$ die Nacht inkl. Frühstück (abgelaufene Bagels mit Cream Cheese und Marmelade ;)) absteigen. Das Hostel war allerdings schon ein paar Klassen unterhalb dem Hotel von zwei Wochen vorher. Zum Schlafen aber voll in Ordnung.
Da wir uns schon in Charleston vom letzen Mal auskennen, sind wir nach dem Beziehen der Betten gleich in die Stadt losgezogen. Erst zu Fuß und für die letzen Meter haben wir uns dann doch noch ein Taxi genommen. Wir haben uns dafür entschieden, dieselben Bars wie zuvor heim zu suchen. Das war eine gute Entscheidung. J
Nach dem uns Samstagmorgen unsere hübsche, nicht englischsprechende italienische Zimmerkollegin schon um 0830 geweckt hatte, konnten wir um 0900 auch gleich zum Frühstück aufbrechen. Anschließend sind wir in die Stadt losgezogen um shoppen zu gehen. Gekauft haben wir im Nachhinein dann doch nichts. - Das haben wir aber gestern nachgeholt. Eine Stunde von Anderson entfernt gibt es ein Tanger Outlet (vergleichbar mi Zweibrücken oder Metzingen), wo wir uns gestern nach Feierabend noch versorgt haben. – Dra und ich haben uns überlegt, noch zum Friseur zu gehen. Leider gab es keine passenden Termine für uns frei. Wir mussten ja pünktlich am Strand sein. ;)
Direkt nach dem wir den entspannenden Teil des Tages am Strand beendet haben, haben wir uns erkundigt, wo man preiswert essen kann. Wir sind dann in einem Restaurant gelandet, wo wir gutes Rindsteak essen konnten – das erste Mal in den USA, dass wir richtiges Rind gegessen haben (also nicht in gehäckselter Form zwischen zwei lapprigen Brötchenhälften).
Abends sind wir natürlich wieder losgezogen, um in einer Bar zu gehen. Und Sonntagvormittag sind wir noch einmal Richtung Strand losgefahren und konnten so noch einige Stunden am Meer verbringen, ehe wir wieder Richtung Anderson aufbrechen mussten.
Charleston ist eine sehr tolle Stadt mit lockerer Atmosphäre. Vormittags sind in der ganzen Stadt die Läufer unterwegs, was mir natürlich sehr gut gefällt. Und abends – wie aber eigentlich die ganze Zeit – sind die Straßen voller (junger) Menschen.
Bis 1788 war Charleston Hauptstadt von South Carolina und 1690 – 20 Jahre nach ihrer Gründung - die fünftgrößte Stadt in Nordamerika mit nur 1200 Einwohnern. Damals war es das Drehkreuz des Sklavenhandels. Später war es der Ort, wo der Bürgerkrieg begann. Heute hat Charleston gut 100 000 Einwohner.
Obwohl wir letzte Woche noch davon ausgegangen sind, dass es das letzte Wochenende in Charleston war, denken wir mittlerweile schon wieder anders und überlegen uns, nach einem Wochenende Pause noch einmal gen Osten zu fahren. J Das Wetter war noch so überragend und der Atlantik sogar erfrischend und nicht mehr so warm wie das Mal zuvor.

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