2nd week
Unter der Woche ist nicht viel Spannendes passiert. Dienstag waren wir natürlich wieder alle beim Chickenwingsessen im Wild Wing, unserem Stammrestaurant. Wobei wir sonst auch recht häufig außerhalb Essen gehen. An Fastfoodketten kann ich bisher uneingeschränkt Subway (wird man auf jeden Fall satt für gut 6$; die hauen hier auf jeden Fall mehr drauf als bei uns zu Hause) und Foodruckers (dort kann man den Basisburger bestellen, z. B. 2/3 lb = ca. 300g und dann selbst das andere Zeug wie Zwiebeln, Salat, Gurken drauflegen; man kann sogar sagen, ob man das Fleisch medium haben möchte) empfehlen. Alles Andere fand ich bisher nicht allzu überzeugend. Entweder sieht man schon wo die Zutaten wohl herkommen oder das Preisleistungsverhältnis stimmt nicht ganz. Allerdings denke ich immer noch viel in € und halte deshalb einige Sachen doch für recht teuer, obwohl sie es eigentlich gar nicht sind. Auch mit den Lebensmitteln komm ich nicht ganz klar. Wir kochen eigentlich immer ziemlich dasselbe: Reis oder Nudeln als Basis, dann Tiefkühlgemüse oder aus Gemüse aus der Dose dazu und zum Abschluss noch eine Fertigsoße aus dem Glas. Zum Verfeinern plündern Dra und ich immer noch den Gewürzschrank und mischen uns nach Geflügelbrust unter den Reis. Das schmeckt zwar schon ganz gut, bietet aber eben nicht viel Abwechslung. ;)
Charleston
| zu dritt im Kingsizedoppelbett |
| Hotel in der Nachbarschaft (gibt tolle Äpfel dort ;)) |
| Harley |
| Atlantik |
| wir lieben Roadtrips |
Nun komm ich endlich zum Wochenende. Freitags ging‘s direkt vom Boschgelände los in Richtung Osten. Wir haben zwei Zimmer im Double Tree Hotel in Charleston am Atlantik gemietet. Das Hotel liegt sehr günstig im Stadtzentrum und ist damit direkt im Ausgehviertel, was uns sehr gelegen kam. Allerdings waren wir zu 7., drei Mädels und vier Jungs und die Zimmer hatten wider Erwarten kein Ausziehsofa. Glücklicherweise hatte unser Zimmer noch einen Sessel auf dem man irgendwie doch schlafen konnte. In der zweiten Nacht waren wir dann sogar zu 5. in unserem Zimmer. Mike hatte dann aber zum Glück ne Matratze dabei. Denn mit vier ausgewachsenen Herrschaften wird selbst ein Kingsizedoppelbett irgendwann zu klein.
Freitagabend sind wir nach kurzem Aufenthalt auf den Zimmern schnell in ein Restaurant, das uns vom Hotelpersonal nach der Frage nach Studentenpreisen empfohlen wurde, gegangen. Die Studenten in Charleston müssen wohl recht wohlhabend sein. Unsere Leute waren zum Teil sehr enttäuscht, da sie für einen halben Teller 24$ zahlen mussten. Danach haben wir uns kurz erkundigt wo der Bär steppt und haben uns dann ne tolle Bar rausgesucht. Leider machen in den USA freitags alle Bars um 0200 zu und samstags die meisten sogar um schon um 0000. Da wir noch nicht genug gefordert waren, sind wir (die vier Kerls, die Mädels haben uns schon früher verlassen) in den Hotelinnenhof gezogen und hatten noch Spaß bis in die Morgenstunden.
Die Mädels waren schon alleine frühstücken, deshalb haben Dra, Christian (25, aus Jena), Martin (22, aus Chemnitz) und ich im Subway gebruncht, um anschließend mit allen gemeinsan gemütlich an den Strand, namens Folly Beach, zu fahren. Der sah ganz anders aus, als das was ich bisher vom Atlantik kannte. Im Gegensatz zur franz. Küste gibt es hier keine wirklichen Dünen und der Strand ist viel kürzer. Dazu kommt noch, dass das Wasser hier richtig warm ist. Bietet kaum noch Erfrischung.
Samstagabend wieder das Gleiche. Dieses Mal waren wir Spareribs essen. Das waren wenigstens mal ordentliche Portionen und wir sind alle satt geworden.
Sonntagmorgen sind wir zur Abwechslung alle gemeinsam zum Frühstücken gegangen. Danach haben wir Tickets für einen Bootstrip gelöst. Auf dem Heimweg haben wir noch einen Stopp auf einer ehemaligen Plantage eingelegt. Martin, Dra und ich wurden allerdings von den durchzechten Nächten eingeholt und haben es vorgezogen uns auf einer Wiese niederzulassen und ne Stunde zu dösen.
Freitagabend sind wir nach kurzem Aufenthalt auf den Zimmern schnell in ein Restaurant, das uns vom Hotelpersonal nach der Frage nach Studentenpreisen empfohlen wurde, gegangen. Die Studenten in Charleston müssen wohl recht wohlhabend sein. Unsere Leute waren zum Teil sehr enttäuscht, da sie für einen halben Teller 24$ zahlen mussten. Danach haben wir uns kurz erkundigt wo der Bär steppt und haben uns dann ne tolle Bar rausgesucht. Leider machen in den USA freitags alle Bars um 0200 zu und samstags die meisten sogar um schon um 0000. Da wir noch nicht genug gefordert waren, sind wir (die vier Kerls, die Mädels haben uns schon früher verlassen) in den Hotelinnenhof gezogen und hatten noch Spaß bis in die Morgenstunden.
Die Mädels waren schon alleine frühstücken, deshalb haben Dra, Christian (25, aus Jena), Martin (22, aus Chemnitz) und ich im Subway gebruncht, um anschließend mit allen gemeinsan gemütlich an den Strand, namens Folly Beach, zu fahren. Der sah ganz anders aus, als das was ich bisher vom Atlantik kannte. Im Gegensatz zur franz. Küste gibt es hier keine wirklichen Dünen und der Strand ist viel kürzer. Dazu kommt noch, dass das Wasser hier richtig warm ist. Bietet kaum noch Erfrischung.
Samstagabend wieder das Gleiche. Dieses Mal waren wir Spareribs essen. Das waren wenigstens mal ordentliche Portionen und wir sind alle satt geworden.
Sonntagmorgen sind wir zur Abwechslung alle gemeinsam zum Frühstücken gegangen. Danach haben wir Tickets für einen Bootstrip gelöst. Auf dem Heimweg haben wir noch einen Stopp auf einer ehemaligen Plantage eingelegt. Martin, Dra und ich wurden allerdings von den durchzechten Nächten eingeholt und haben es vorgezogen uns auf einer Wiese niederzulassen und ne Stunde zu dösen.
| relaxxing in der Plantage |
Heute ist eigentlich Wild Wing-Tag. Ich hab mich aber dagegen entschieden und war mit meinem Chef laufen. Er hat mir ne Runde gezeigt, die etwas länger (2,5km) ist, als die Andere, die ich bisher kenne. So kann ich wenigstens mal 10km laufen und verlern es nicht ganz während meiner Zeit hier drüben.
So, jetzt geht’s ab in die Koje …